Residency 12 - Frühjahr 2027
Shirin Sabahi & Rob Crosse
Rob Crosse ist ein in Berlin lebender Künstler, der mit Video, Fotografie, Skulptur und Zeichnung arbeitet. Zu seinen jüngsten Ausstellungen und Vorführungen gehören „Nurture Gaia“, Bangkok Art Biennale (2024), „Orangerie of Care“, nGbk, Berlin (2024), „Love is Louder“, Bozar, Brüssel (2024), „Room in a Crowd“, ICA, London Film Festival (2023), „Last Remnants of Nature“, Neue Nationalgalerie, Berlin (2023) und „Chaleur Humaine“, LAAC (Musées Dunkirk) (2023). Er absolvierte Residenzen bei Fogo Island Arts (Neufundland, Kanada), Videotage/Videoclub (Hongkong), Bemis Center for Contemporary Arts (Nebraska, USA) und Katara Art Center (Doha, Katar). Er ist Preisträger des Ars Viva Prize 2020 und nahm 2019–2020 am Berlin Programme for Artists teil.
Shirin Sabahi ist eine in Berlin lebende Künstlerin, die sich mit Skulptur, Installation und Film beschäftigt. Ihre ortsspezifischen Projekte befassen sich mit den sozialen und repräsentativen Funktionen von Objekten und Orten und werfen Fragen nach öffentlichem Zugang, Transformation und Resilienz auf. Ausstellungen und Vorführungen ihrer Arbeiten fanden im Neuen Berliner Kunstverein (2025), im Le FIFA, Montréal (2025), in der Galleri Format, Malmö (2024, Einzelausstellung), im Goya Curtain, Tokio (2023, Einzelausstellung), in der Klosterruine Berlin (2023, Einzelausstellung), im Kunstverein Hamburg (2023), Bergen Assembly (2022), KW Berlin (2021), Bétonsalon, Paris (2020) und Broad Art Museum, Michigan (2020).

